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© Sabine Schäfer |
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Berichte |
Pinkys Lipom und die OP Im Frühling 2003 entdeckte ich bei Pinky einen kleinen "Knubbel" am Unterbauch, der lange Zeit nicht wuchs, so dass ich zunächst nichts unternommen habe. Nachdem ich im Mai 2003 eine Woche im Urlaub war und zurück kam, stelle ich fest, dass der "Knubbel" innerhalb dieser Woche stark gewachsen ist. Ich bin dann sofort mit ihr in die Klinik. Dort wurde am 30.05.2003 ein Lipom diagnostiziert. Das Foto zeigt Pinky nach dem Klinik-Besuch:
Wegen des schnellen Wachstums des Lipoms habe ich mich für eine OP entschieden, obwohl die Chancen, dass sie diese übersteht, nicht sehr groß waren. Am 03.06.2003 fand die OP statt. Der TA hat ein riesen Lipom entfernt. Im Lipom hatte sich auch ein großes Abszess gebildet. Die OP an sich ist sehr gut verlaufen, allerdings fing sie stark an zu Bluten, nachdem die Narkose nachgelassen hat und Pinky wach war. Sie hatte sehr viel Blut verloren und ihr Zustand war sehr kritisch. Am 04.06.2003 ging es Pinky besser und der TA war zuversichtlich, dass sie durchkommt. Wegen des Abszess' und des hohen Blutverlustes hat sie Medikamente bekommen und musste weiterhin in der Klinik bleiben. Zwei Tage später ging es Pinky dann wesentlich besser und der TA
informierte mich, dass ich sie am 07.06.2003 aus der Klinik abholen kann.
Das habe ich natürlich gern getan :-). Sie durfte auch gleich wieder
zu den anderen und auch Fliegen hat der TA erlaubt. Hier das erste Bild,
als Pinky wieder bei den anderen im Käfig war:
Sie sieht noch ziemlich schlimm aus. Das Gefieder ist voller Blut und sie hat eine riesige Narbe. Aber es geht ihr soweit gut. In einer Woche muss ich nochmal in die Klinik mit ihr zur Kontrolle. Ein kleines Stückchen ist sie auch schon geflogen heute *freu*.
Das Bild zeigt sie auf dem neuen Spielplatz:
geschrieben: 07.06.2003 - Fortsetzung folgt ... 09.06.2003: Pinky ist sehr gut drauf, sie fliegt kleine Strecken und macht auch schon wieder einigen Unsinn (z. B. Tapeteknabbern). Aber ihre Hauptbeschäftigung ist im Moment sich zu Putzen. Ganz oft schaut sie an sich runter, als wollte sie sagen "Halt! Da fehlt was ...!
In der Klinik wurde ihr übrigens auch die Verhornung an der Wachshaut abgemacht. Diese ist jetzt ziemlich glatt und schimmert leicht bläulich durch.
Pinky war ja schon immer ziemlich scheu und kam nur ab und zu mit Futterbestechung auf die Hand. Ihre Scheuheit ist zum Glück nicht schlimm geworden, so kam sie heute (vermutlich vor lauter Gier *ggg*) mal wieder auf meiner Hand *freu*:
Ich denke wirklich, daß es ihr ziemlich gut geht, denn selbst Zanken kann sich schon wieder, wie man hier sieht. Den Kampf mit Hanni hat sie übrigens gewonnen.
13.06.03: Heute war ich mit Pinky nochmal in der Klinik zur Kontrolle. Alles sieht bestens aus *freu*. Evtl. müssen wir nochmal hin zum Fädenziehen, einige Wellis machen das aber auch allein *ggg*. Mal sehen, ob Pinky sich die Fädchen zupft ... In der Klinik hat Pinky durch ihre Lebhaftigkeit alle erstaunt. Sie ist im Transportkäfig rumgeturn, hat den Mitarbeiter, der sie rausnehmen wollte kräftig gebissen und ist sogar ausgebüxt ;-) 07.07.03: Die Fäden wurden heute gezogen, da Pinky das leider nicht selbst gemacht hat. Pinky geht es sehr gut und die Wunde ist sehr gut verheilt. Fortsetzung aus Mai 2004:
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