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Volierenselbstbau:
Im März 2007 beschlossen wir, für unsere flugunfähigen
Wellis eine Alu-Voliere anzuschaffen. Ich fragte bei einigen Volierenherstellern
an und war entsetzt über die Preise. Etwa 500 Euro sollte eine Voliere
in der von uns gewünschten Größe (1,00 x 1,00 x ,060 Meter
- H x B x T) kosten. Wir haben uns daher für einen Selbstbau entschieden.
Während des Baus haben wir natürlich viele Fotos
gemacht, von denen wir Euch hier einige zeigen möchten. Solltet Ihr
ebenfalls eine Aluvoliere bauen wollen und noch Fragen haben, schickt
uns einfach eine E-Mail oder benutzt das Kontaktformular :)
Das Material haben wir im Baumarkt und bei der
Firma Futterkonzept
gekauft.
Die Materialkosten beliefen sich auf ca. 250,00 Euro.
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benötigtes Material:
- Aluminium-Vierkantprofile
- Volierengitter
- Großkopfnieten
- 4 Rollen (mit Stoppern)
- Bohrschrauben, Holzschrauben
- Verbindungsstücke
- Buchenholzbretter
- Bodenplatte (Holz)
- schmale Holzleisten
- 2 Scharniere und 1 Riegel für die Tür
benötigtes Werkzeug:
- Nietenzange
- Schraubendreher
- Gummihammer
- Akkuschrauber
- Bohrmaschine
- Säge
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Nachdem alle Materialen gekauft waren, ging es los. Als
erstes wurden die Gitterteile gebaut.
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Zunächst wurden die Profilleisten auf die richtige Länge
gebracht und mit Hilfe der Verbindungsstücke verbunden. |
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Der erste fertige Rahmen :) |
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Anschließend wurde das Volierengitter geschnitten und mit
Großkopfnieten am Rahmen befestigt. |
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Die Poppnietenzange und einige Großkopfnieten |
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Das befestigte Gitter |
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Die fertige Vorderfront mit großer Tür |
Nachdem dann alle Teile fertiggestellt waren, wurde der
Volierenboden gebaut. Da die Voliere ja für flugunfähige
Wellis gedacht ist, haben wir uns entscheiden, eine Bodenwanne mit hohem
Rand zu bauen, damit man den Boden gut polstern kann für evtl. Abstürze
der Wellis. Unsere Wohnzimmermöbel bestehen zum Großteil aus
Buchenholz, so dass wir uns auch hier für Buchenholz entschieden.
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Für den Boden haben wir einfaches Fichtenholz verwendet und
die Buchenholzbretter angeschaubt.
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An dem oberen Rand haben wir von innen Holzleisten geschraubt,
auf die das Volierengitter gestellt wird. Somit haben wir genug
Platz, den Boden auszupolstern.
Zur Reinigung des Bodens kann das Volierengitter einfach abgehoben
und an anderer Stelle "zwischengeparkt" werden (mit zwei
Personen ist das Wegtragen überhaupt kein Problem).
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Da wir zwei Fichtenholzbretter für den Boden verwendet haben,
mussten diese mit Verbindungsblechen zusammengeschraubt werden.
Unter die Voliere wurden die vier Rollen geschraubt.
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Nun war es fast geschafft ... Die Teile mussten "nur"
noch zusammengebracht und die Voliere fertiggestellt werden.
Nach Fertigstellung der Voliere wurde diese behindertengerecht
eingerichtet. Mehr dazu, findet Ihr hier
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